Eine Schmuckschatulle findet sich bei fast jeder Frau zu Hause und es gibt viele Namen für sie: Schmuckkästchen, Schmuckbox, Schmuckkoffer oder auch Schmuckständer und Schmuckdose. Viele Firmen bieten diese heutzutage an, wie beispielsweise Spieluhr.de. Gemein haben sie alle die Aufbewahrung von Schmuck und Accessoires. Dazu gehören Ohrringe, Ketten, Armbänder, Uhren, Piercings, Finger- oder Fußringe und vieles mehr, mit dem der Mensch sich schmücken kann. 

Dabei ist die Schmuckdose in unterschiedlichsten Formen, Farben, Stilen und Materialien vorzufinden. Sei es in einem kompakten Format, welches sich auch für Reisen und Ausflüge eignet oder als kleines Schränkchen für das Schlafzimmer. Besonders ausgefallene Formen lassen sich ebenso erwerben, wie beispielsweise eine Schatulle in Muscheloptik. Die üblichen robusten Materialien schützen den Schmuck vor ungünstigen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, aber auch davor Schaden durch eventuelle Quetschungen zu erleiden. Hierbei wird vorzugsweise auf Metall, Holz, Keramik und Glas zurückgegriffen, welche die Schmuckdose sehr stabil macht und sie in ihrem Einkaufswert entsprechend steigen lässt. Etwas günstiger in der Anschaffung liegen beispielsweise Schatullen aus Plastik - zwar kein nachhaltiges Material, dennoch ermöglicht es viele schöne Formen und Designs. Wird eher auf Flexibilität Wert gelegt, kommen Materialien wie Pappe und Stoffe zum Einsatz, die das Falten und Mitnehmen erlauben. 

Weitere deutliche Unterschiede in der Aufbewahrung von Schmuck zeigen sich in den verschiedensten Größen und Maßen: Die wohl bekannteste Schatulle ist das Kästchen für Ringe. Hier findet üblicherweise nur ein Ring Platz und zumeist ist dies der Hochzeits- oder Verlobungsring beim Antrag. Je nach Umfang der eigenen Schmucksammlung lassen sich kleine Schatullen für den Nachtschrank oder große Schmuckschränke für das Ankleidezimmer finden. Es gibt einfach gehaltene Varianten, in denen sich nur ein Fach befindet oder aber auch sehr komplexe Schatullen mit einzelnen Schubfächern zum Ausziehen oder Aufklappen.

Der erste Gedanken beim Wort "Schmuckschatulle" bezieht sich häufig auf das Kästchen der Großmutter, welches beim Öffnen eine liebliche Melodie spielte. Auch diese gibt es noch heute, sogar mit besonderem Wert sollte es ein Erbstück sein. Neben der Möglichkeit des käuflichen Erwerbs von Schmuckkästchen beim Juwelier oder online, gibt es auch die Möglichkeit sich selbst welche anzufertigen. Besonders für die Reise eignen sich die großen Kästchen häufig nicht und etwas Kleineres und Flexibleres ist dann von Vorteil. Eine Möglichkeit besteht darin sich aus Pappe, wie zum Beispiel einer Klopapierrolle, durch das Eindrücken der Seiten ein solches zu basteln. Dies kann individuell gestaltet, bemalt und beklebt sowie mit weichen Stoffen ausgekleidet werden. Hierzu eignen sich Wattepads oder Stoffreste, durch die beispielsweise Ohrringe hindurch gestochen und so vor einem hin- und her rutschen innerhalb der Box bewahrt werden können. 

Eine etwas stabilere Variante sind kleine Dosen, in denen sich zuvor Brotaufstriche oder Ähnliches befunden haben. Gut ausgewaschen können auch diese gestaltet und mit weichen Stoffen ausgelegt werden. 
Schmuckschatullen gibt es in vielen Materialien und Farben, in vielen verschiedenen Designs und dem Verwendungszweck entsprechenden Formen. Für jeden dürfte etwas dabei sein, auch wenn es bedeutet sich sein eigenes Schmuckkästchen zu gestalten!

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